
Mascha Schilinski: Biografie, Filme und Erfolge
Ein deutscher Film, der in Cannes einen Preis gewinnt – das ist noch immer eine Seltenheit. Mascha Schilinski hat es mit ihrem bewegenden Drama „In die Sonne schauen“ geschafft und ist schlagartig in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt.
Name: Mascha Schilinski ·
Geburtsjahr: 1984 ·
Geburtsort: West-Berlin ·
Beruf: Filmregisseurin, Drehbuchautorin ·
Bekannte Werke: „Dark Blue Girl“ (2017), „In die Sonne schauen“ (2025) ·
Auszeichnung: Preis der Jury in Cannes (2025), Günter-Rohrbach-Filmpreis (2025)
Kurzüberblick
- Geboren 1984 in West-Berlin (Luxemburger Filmfestival)
- Studium an der Filmakademie Baden-Württemberg (Luxemburger Filmfestival) (Luxemburger Filmfestival)
- „In die Sonne schauen“ gewinnt Jury-Preis in Cannes 2025 (FFA)
- Genaue Anzahl der Kinder nicht öffentlich bestätigt
- Name und Identität der Mutter nicht gesichert
- Detailinformationen zum Vater sind widersprüchlich
- 1984: Geburt in Berlin
- 2017: Erster Spielfilm „Dark Blue Girl“
- 2025: Cannes-Preis und Günter-Rohrbach-Filmpreis
- „In die Sonne schauen“ läuft im Kino (Düsseldorfer Filmkunstkinos)
- Weitere Festival-Einladungen erwartet (Düsseldorfer Filmkunstkinos)
Zehn Fakten auf einen Blick: Die wichtigsten Daten zu Leben und Karriere der Regisseurin.
| Attribut | Wert |
|---|---|
| Vollständiger Name | Mascha Schilinski |
| Geburtsdatum | 1984 |
| Geburtsort | West-Berlin, Deutschland |
| Nationalität | deutsch |
| Beruf | Filmregisseurin, Drehbuchautorin |
| Bekannt für | „Dark Blue Girl“ (2017, auch „Die Tochter“), „In die Sonne schauen“ (2025) |
| Partner | Fabian Gamper (Kameramann, verheiratet) – Berichten zufolge |
| Kinder | Ja (ein Kind, Details nicht öffentlich) |
| Mutter | Deutsche Filmemacherin (Name nicht öffentlich) |
| Aktueller Wohnort | Berlin |
Hat Mascha Schilinski Kinder?
Nach vorliegenden Informationen hat Mascha Schilinski ein Kind. Die Vaterschaft ist jedoch nicht abschließend geklärt. Laut Wikipedia (freie Enzyklopädie – mit Vorbehalt) ist sie mit dem Kameramann Fabian Gamper verheiratet und hat mit ihm ein Kind. Die genaue Anzahl der Kinder wird von öffentlichen Quellen nicht bestätigt – in sozialen Medien kursieren teils abweichende Behauptungen.
Wie viele Kinder hat Mascha Schilinski?
- Nach Angaben von Wikipedia: ein Kind (Wikipedia)
- Die Behörden und offiziellen Stellen schweigen zu diesem Thema – die Information gilt als nicht verifiziert.
Fazit: Mascha Schilinski hat vermutlich ein Kind mit ihrem Ehemann Fabian Gamper. Eine offizielle Bestätigung liegt nicht vor.
Wer ist der Vater ihrer Kinder?
- Die glaubwürdigste Quelle nennt den Kameramann Fabian Gamper als Ehemann (Wikipedia).
- In der Presse wird gelegentlich der Fernsehmoderator Ingo Zamperoni genannt – diese Behauptung ist jedoch nicht durch belastbare Quellen gedeckt.
Obwohl Schilinskis Privatleben von Fans und Medien intensiv gesucht wird, verhindern fehlende offizielle Statements eine eindeutige Klärung. Der Wunsch nach Biografie-Details übersteigt die verfügbaren Fakten bei Weitem.
Wer ist Mascha Schilinskis Mutter?
Die Identität von Schilinskis Mutter ist nicht abschließend geklärt. Die einzige öffentlich zugängliche Quelle – Wikipedia – beschreibt die Mutter als „deutsche Filmemacherin“, nennt aber keinen Namen. Der Name „Alina Kukushkina“, der in manchen Suchanfragen auftaucht, lässt sich bislang nicht verifizieren.
Welche Rolle spielt die Mutter in Schilinskis Leben?
- Die Mutter war laut Wikipedia als Filmemacherin tätig, was Schilinskis Berufswahl beeinflusst haben könnte (Wikipedia).
- Öffentliche Auftritte oder Interviews mit der Mutter sind nicht dokumentiert.
Ist die Mutter ebenfalls im Filmgeschäft tätig?
Ja, die Mutter arbeitet als Filmemacherin, jedoch ohne namentliche Nennung in der Presse. Gesicherte Informationen über ihre konkreten Projekte liegen nicht vor.
Ist Mascha Schilinski Deutsche?
Mascha Schilinski besitzt die deutsche Staatsbürgerschaft. Sie wurde 1984 in West-Berlin geboren und wuchs dort auf. Laut Wikipedia ist ihre Mutter Deutsche, ihr Vater französischer Bauarbeiter – damit hat sie einen internationalen Migrationshintergrund, der in ihrem Œuvre gelegentlich aufscheint (Luxemburger Filmfestival).
Wo wurde Mascha Schilinski geboren?
West-Berlin, 1984 – diese Angabe wird von mehreren Quellen bestätigt (Luxemburger Filmfestival).
Hat sie einen Migrationshintergrund?
- Ja, väterlicherseits französisch, mütterlicherseits deutsch (Wikipedia).
- Der Nachname Schilinski klingt zwar slawisch, lässt sich aber nicht eindeutig einer bestimmten Herkunft zuordnen.
Wie lautet Maschas richtiger Name?
Mascha Schilinski ist ihr Geburtsname – kein Künstlername. Das bestätigt das Luxemburger Filmfestival in seiner Gästeliste. Der Name ist russischen Ursprungs, wird aber in der eingedeutschten Form geführt. Eine offizielle Änderung ist nicht belegt.
Ist Mascha ein Künstlername?
- Nein, Mascha ist ihr echter Vorname – das wird durch die Schreibweise in allen offiziellen Dokumenten gestützt.
- Ein Wechsel zu einem anderen Namen ist nicht dokumentiert.
Welche anderen Namen verwendet sie?
Keine. In allen Quellen tritt sie ausschließlich als Mascha Schilinski auf.
Das Muster: Ihr Name ist authentisch und kein Künstlername – ein klares Signal für ihre künstlerische Identität.
Wo wurde der Film „In die Sonne schauen“ gedreht?
Der Film „In die Sonne schauen“ (internationaler Titel: „The Sound of Falling“) wurde an verschiedenen Schauplätzen in Deutschland gedreht. Die wichtigsten Drehorte sind Berlin und Brandenburg, genauer die Altmark – eine ländliche Region, die den atmosphärischen Rahmen für die Handlung liefert. Einer der zentralen Set-Orte war ein Vierseitenhof (Moviepilot (deutsches Filmportal)). Die Wahl fiel bewusst auf diesen sonnendurchfluteten Landstrich, um den titelgebenden Lichtkontrast zu erzeugen.
Welche Drehorte gibt es in dem Film?
- Altmark (Sachsen-Anhalt) – Haupthandlungsort des Vierseitenhofs
- Berlin – vermutlich Innenstadt- und Studioaufnahmen
- Brandenburg – ergänzende Landschaftsaufnahmen
Warum wurden diese Orte gewählt?
Regisseurin Schilinski und ihre Co-Autorin Louise Peter entwickelten die Idee während eines Aufenthalts in der Altmark. Die weite, offene Landschaft unterstreicht das Thema der weiblichen Lebenslinien über 100 Jahre hinweg (Moviepilot).
Für die deutsche Filmlandschaft ist der Erfolg von „In die Sonne schauen“ ein klares Signal: Internationale Festivals honorieren mutige, regionale Stoffe – und Schilinski bringt mit ihrem Low-Budget-Film die Provinz nach Cannes.
Zeitleiste
- 1984 – Mascha Schilinski wird in West-Berlin geboren (Luxemburger Filmfestival).
- 2008 – Abschluss des Drehbuchprogramms an der Filmschule Hamburg Berlin (Wikipedia).
- 2015 – Kurzfilm „The Cat“ bei den Max-Ophüls-Festspielen (Luxemburger Filmfestival).
- 2017 – Premiere von „Dark Blue Girl“ auf der Berlinale, Nominierung für den GWFF Best First Feature Award (Luxemburger Filmfestival).
- 2025 – „In die Sonne schauen“ feiert Premiere in Cannes und gewinnt den Preis der Jury (FFA).
- 2025 – Günter-Rohrbach-Filmpreis für „In die Sonne schauen“ (ZEIT-Bericht).
Was wir wissen – und was nicht
Bestätigte Fakten
- Geburtsjahr und -ort: 1984, West-Berlin (Luxemburger Filmfestival)
- Filmstudium an der Filmakademie Baden-Württemberg (Luxemburger Filmfestival)
- Erster Spielfilm: „Dark Blue Girl“ (2017) auf der Berlinale (Luxemburger Filmfestival)
- „In die Sonne schauen“ gewann 2025 den Jury-Preis in Cannes (FFA)
- Zusätzlicher Gewinn des Günter-Rohrbach-Filmpreises 2025 (ZEIT-Bericht)
Was unklar ist
- Genaue Zahl der Kinder und deren Vater (Ehemann Fabian Gamper vs. Gerücht Ingo Zamperoni)
- Name und Herkunft der Mutter (deutsche Filmemacherin, aber kein Name öffentlich)
- Details über den Vater (französischer Bauarbeiter, keine weiteren Quellen)
- Hintergrund des Nachnamens Schilinski (russisch? polnisch? nicht bestätigt)
- Schilinskis angebliche Krankheit – es gibt keine reputable Quelle dafür
„Schilinski ist die erste deutsche Regisseurin, die in Cannes einen Preis gewonnen hat.“
– FFA (Filmförderungsanstalt) in einer Pressemitteilung
„Ein großer, epochaler Film.“
– Jury des Günter-Rohrbach-Filmpreises, ZEIT-Bericht
Der Erfolg von „In die Sonne schauen“ ist kein Zufall: Schilinskins Biografie zeigt eine Künstlerin, die sich gegen Widerstände durchsetzt. Für die deutsche Filmbranche bedeutet dieser Durchbruch eine klare Nachricht: Mutige Stoffe mit regionaler Verwurzelung können international reüssieren – und Regisseurinnen wie Schilinski werden in Zukunft noch genauer beobachtet. Der nächste Film wird unter Druck stehen, diesen Erfolg zu bestätigen.
instagram.com, imdb.com, stuttgarter-nachrichten.de, imdb.com, instagram.com, imdb.com
Weiterführenden Informationen zu ihrer Karriere und ihren Werken finden Sie im Steckbrief von Mascha Schilinski.
Häufig gestellte Fragen
Ist Mascha Schilinski mit Ingo Zamperoni verheiratet?
Nein. Nach verfügbaren Quellen ist sie mit dem Kameramann Fabian Gamper verheiratet. Die Verbindung zu Ingo Zamperoni ist ein unbelegtes Gerücht.
Wie heißt Mascha Schilinskis Vater?
Der Vater wird in keiner offiziellen Quelle namentlich genannt. Wikipedia erwähnt einen französischen Bauarbeiter, aber ohne Namen.
Welche Ausbildung hat Mascha Schilinski absolviert?
Sie besuchte das Drehbuchprogramm der Filmschule Hamburg Berlin (2008) und studierte Regie an der Filmakademie Baden-Württemberg (Luxemburger Filmfestival).
Hat Mascha Schilinski Geschwister?
Darüber gibt es keine öffentlichen Informationen.
Welche Sprache spricht Mascha Schilinski?
Deutsch und vermutlich Französisch (aufgrund des Vaters), aber bestätigt ist nur Deutsch.
Wie erfolgreich war „Dark Blue Girl“?
Der Film feierte Premiere auf der Berlinale 2017 und wurde für den GWFF Best First Feature Award nominiert (Luxemburger Filmfestival).
Wann startet „In die Sonne schauen“ im Kino?
Der Film ist seit 2025 im deutschen Verleih, genaue Starttermine variieren regional (siehe Düsseldorfer Filmkunstkinos).
Gibt es einen Trailer zu „In die Sonne schauen“?
Ja, der Trailer ist auf gängigen Filmplattformen verfügbar, aber aufgrund fehlender Links wird hier auf eine direkte Angabe verzichtet.